Dagmar Jänisch

Mit dem Malen habe ich 2011 auf Amrum mit einem Aquarellkurs begonnen. Im Laufe der Jahre kamen Bleistift- und Kohlezeichnungen, insbesondere Porträts hinzu. Es folgten Öl- und Acrylmalereien. Das Zeichnen mit Pastellkreide lernte ich bei der Verdener Künstlein Ingrid Prill.
In den ehemaligen Kinderzimmern habe ich mir zu Hause ein Atelier eingerichtet, die Ausstellung meiner Werke findet in der Kleinen Galerie am Nordertor statt.
Ein paar Wochen im Jahr male ich in der Galerie einer Freundin in Cancale in der Bretagne oder auch gerne auf der schönen Insel Amrum.
Meine Motive sind vielfältig, oft sind es Eindrücke aus meinen Urlauben.
Sehen Sie sich meine Bilder hier an oder klicken Sie oben auf „meine Bilder“.
Ich bin Ehefrau, Mutter und Großmutter.
Beruflich bin ich Krankenschwester, Pflegedienstleiterin und Palliativfachkraft. Über 30 Jahre haben mein Mann Michael und ich das Ambulante Pflegeteam in der Großen Straße 4 in Verden geleitet. Nun haben meine Töchter Lisa und Hannah das Zepter übernommen. In den Räumen des Ambulanten Pflegeteams befindet sich auch meine Kleine Galerie.


Viele meiner Bilder sind auch als Kunstdruck erhältlich.
Ausserdem finden Sie handgemalte Postkarten und Kühlschrankmagnete in der Kleinen Galerie.
Sehr gerne fertige ich auch Auftragsarbeiten nach Ihrem Wunsch an.
Ein kurzer Aufenthalt in einer Kunstgalerie kann nachweislich die Gesundheit verbessern
… das zeigt eine neue Studie des King’s College London. Demnach senkt der Blick auf Originalgemälde nicht nur den Stresshormonspiegel, sondern wirkt sich auch positiv auf Entzündungswerte im Körper aus. Das Experiment liefert damit neue Belege für den Zusammenhang zwischen kultureller Erfahrung und körperlichem Wohlbefinden.
Für die Studie wurden 50 gesunde Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren untersucht. Eine Gruppe betrachtete rund 20 Minuten lang Originalwerke von Künstlern in einer Londoner Galerie. Die Kontrollgruppe sah identische Reproduktionen im Labor. Das Ergebnis: Bei den Galeriebesuchern sank der Kortisolspiegel – ein Indikator für Stress – im Schnitt um 22 Prozent. In der Laborgruppe waren es nur acht Prozent. Zusätzlich verzeichneten die Forschenden eine stärkere Herzfrequenzvariabilität und sinkende Hauttemperatur – beides Zeichen emotionaler Beruhigung.
Kurz gesagt: Kunst berührt nicht nur emotional,
sie beruhigt auch den Körper.